Käppele

Am 24. Dezember feiern wir, wie üblich, um 23 Uhr die Christmette. Eine Anmeldung dafür ist sinnvoll, damit wir für Sie einen Platz reservieren können. Trotzdem wird niemand weggeschickt, da der Gottesdienst ins Freie übertragen wird. Dort stehen Bänke bereit. In jedem Fall raten wir, sich sehr warm anzuziehen und evtl. eine Decke mitzubringen, da die Kirche lt. offizieller Anordnung nicht geheizt werden darf.

Eine große Bitte: Wenn Sie einen Platz bzw. eine Bank für Ihre Familienangehörigen reserviert haben, seien Sie spätestens 10 Minuten vor Gottesdienstbeginn da. Ab dann lassen wir Besucher*innen, die nicht reserviert haben, hinein. Wenn Sie reserviert haben und aus irgendeinem Grund nicht kommen können, sagen Sie bitte telefonisch ab, je früher, desto besser, damit wir Anderen zusagen können.

Diese Regelung gilt auch für die anderen Festgottesdienste an den weihnachtlichen Sonn- und Feiertagen (9.30 / 11.00 / 17.00) bis einschließlich Dreikönig (6. 1. 2021)

Familien mit Kindern sind am Samstag, 2. Januar 2021, um 17 Uhr eingeladen zu einer kurzen Segensfeier unter dem Motto "Wir gehen zur Krippe".
Unter Einhaltung aller Abstands- und Hygieneregeln ist dies für uns organisatorisch kein Problem, da jede Familie einzeln zum Zuge kommt.
Unsere Weihnachtskrippe im Mirakelgang ist sehenswert.

Pfarrer Treutlein mit seinem Team freut sich auf Ihr Kommen

Anmelden können Sie sich telefonisch unter 0931- 79407760   oder per Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vor kurzem erhielt der ehemalige Klostergarten am Käppele vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V.  die Auszeichnung "Bayern blüht - Naturgarten". Für diese Beurteilung mussten bestimmte Kriterien beim Anbau, bei der Pflege und der Gestaltung des Gartens erfüllt werden, die bei einer zweistündigen Begehung überprüft wurden. Ulrike Shanel und Armin Weidinger, die sich um den Garten kümmern, freuen sich, dass sie mit ihrer Arbeit die Artenvielfalt und die Lebensbedingungen von Pflanzen und Tieren fördern können.

In diesem Jahr waren ja die traditionellen Kreuzwegprozessionen zum Käppele von Pfarrgemeinden, Gemeinschaften oder Gruppen nicht möglich. Aber die Menschen ließen sich etwas sehr Schönes einfallen.

Über 17 Jahre stieg Wolfgang Hofmann fast jeden Tag mindestens zwei mal zu seinem Arbeitsplatz hoch. Als Mesner war er verantwortlich für den  reibungslosen Ablauf der Gottesdienste und Trauungen.

Beim Gottesdienst zum Käppeles fest hielt Pfarrer Treutlein eine Predigt, die viel Beachtung fand.

­