Käppele

Vor kurzem erhielt der ehemalige Klostergarten am Käppele vom Bayerischen Landesverband für Gartenbau und Landespflege e.V.  die Auszeichnung "Bayern blüht - Naturgarten". Für diese Beurteilung mussten bestimmte Kriterien beim Anbau, bei der Pflege und der Gestaltung des Gartens erfüllt werden, die bei einer zweistündigen Begehung überprüft wurden. Ulrike Shanel und Armin Weidinger, die sich um den Garten kümmern, freuen sich, dass sie mit ihrer Arbeit die Artenvielfalt und die Lebensbedingungen von Pflanzen und Tieren fördern können.

Ab 21. Mai (Christi Himmelfahrt) sind auch wieder Eucharistiefeiern gestattet, natürlich unter Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregelungen. Bis dahin gilt folgende Gottesdienstordnung:

An alle Mitglieder der Maria-Schmerz-Bruderschaft

Für alle, die nicht zum Käppele kommen können!

 - Angebote für Sie - 

Geistliche Begleitung - Beichtgelegenheit - Palmzweige - Osterkerzen

Wir müssen jetzt im kirchlichen Leben auf Vieles verzichten. Aber der Blick auf das Kreuz soll nicht auch noch ausfallen. Deshalb bleiben die Kreuze im Käppele in der Passionszeit unverhüllt.

In diesem Jahr waren ja die traditionellen Kreuzwegprozessionen zum Käppele von Pfarrgemeinden, Gemeinschaften oder Gruppen nicht möglich. Aber die Menschen ließen sich etwas sehr Schönes einfallen.

Über 17 Jahre stieg Wolfgang Hofmann fast jeden Tag mindestens zwei mal zu seinem Arbeitsplatz hoch. Als Mesner war er verantwortlich für den  reibungslosen Ablauf der Gottesdienste und Trauungen.

Beim Gottesdienst zum Käppeles fest hielt Pfarrer Treutlein eine Predigt, die viel Beachtung fand.

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